Gartentipps September

Unsere Tipps für Ihren Garten.

Auch wenn es jetzt draußen ungemütlich wird, der September ist nicht das Ende der Gartensaison. Es gibt noch einiges zu tun.

To do's im September

  • Kräuter durch Kopfstecklinge vermehren
  • Tomaten ernten und den Bestand pflegen
  • Unkräuter vor der Samenreife entfernen
  • Richtig wässern bei Trockenheit
  • Starkzehrer mit Kräuterjauche düngen
  • Kartoffeln ernten und einlagern
  • Lagergemüse düngen und wässern
  • Gewächshaus und Frühbeet reinigen
  • Zwiebeln ernten und einlagern
  • Komposthaufen kontrollieren und feucht halten
  • Kräuter ernten und trocknen
  • Auf abgeernteten Beeten Gründüngung aussäen
  • Tomatensamen ernten

Ralf Farnbacher
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Regine Sailer
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Umsetzen, anpflanzen, zurückschneiden

Umsetzen: Im September haben viele Gehölze ihr Wachstum eingestellt. Sie können nun Ihre immergrünen Pflanzen wie Rhododendron, Ilex oder Koniferen umsetzen. Bis zu den Frösten ist noch ausreichend Zeit für die Pflanzen um feine Wurzeln zu bilden. Diese sind entscheidend für ein gutes Anwachsen, denn durch sie nehmen die Pflanzen Wasser und Nährstoffe auf. Starke Wurzeln haben dagegen eher statische Aufgaben. Deshalb lassen Sie am besten so viel feines Wurzelwerk wie möglich an der Pflanze. Bei sommergrünen Pflanzen sollte man mit dem Umpflanzen bis zum Laubfall warten.

Zwiebeln und Knollen setzen:Auch hierfür muss der richtige Standort gewählt werden.Wichtig ist vor allem der Lichtbedarf, er wird auf dem Etikett durch einen Kreis symbolisiert. Ein weißer Kreis bedeutet volle Sonne, ein schwarzer Schatten. Bei Halbschatten wird der Kreis entsprechend durch einen schwarzen und einen weißen Halbkreis gebildet. Die Pflanzen danken die richtige Standortwahl mit problemlosem Wachstum und reichlicher Blüte. Auch Winterlinge werden im September in die Erde gesetzt. Die Knollen sollten vorher aber 24 Stunden in warmes Wasser gelegt werden, da diese sonst an der Luft vertrocknen würden.

Pflanzen: Für einige Pflanzen ist der September der optimale Pflanzmonat. Dazu gehören beispielsweise die Pfingstrosen und Schwertlilien. Durch den noch warmen Boden haben die Pflanzen sehr gute Chancen bis zum Wintereinbruch neue Wurzeln zu bilden und im kommenden Frühjahr zahlreich zu blühen. Im Spätsommer und Herbst haben Stauden wie Chrysanthemen, Astern und Herbst-Anemonen ihren großen Auftritt. Besonders schön dabei ist, dass sie direkt in voller Blüte gepflanzt werden können. Am besten plant man die Anordnung der Stauden gründlich, bevor es ans Pflanzen geht. So sollte man Herbstblüher im Beethintergrund pflanzen, damit sie die Sommerblüher nicht verdecken. Kleinere, inzwischen verblühte Sommerstauden können stehen bleiben, sie sorgen für einen interessanten Vordergrund. Zu hohe Sommerblumen sollten zurückgeschnitten werden. Eine Faustregel besagt: Man lässt halb so viel Abstand zur nächsten Pflanze, wie die Staude hoch wird.

Rasenpflege und Stauden

Rasenpflege und Neuaussaat: Ihr Rasen hat sich im Herbst eine Extraportion Pflege verdient, da er im Sommer oft sehr strapaziert wird. Außerdem können Sie den September dazu nutzen, kahle Stellen im Rasen auszubessern bzw. Rasen neu auszusäen. Die Witterungsverhältnisse sind im September optimal – etwas mehr Feuchtigkeit und die Erde ist noch warm, sodass die Saat schnell anfängt zu keimen.Den Rasen bei warmen Temperaturen bitte weiterhin sprengen. Bevor Sie aber die Nachsaat ausbringen, muss der Boden vorbereitet werden. Dazu gehört es diesen zu lockern. Alte und vertrocknete Rasenreste sollten vorher unbedingt entfernt werden, sonst hat die Nachsaat keine Chance zu wachsen. Im Herbst sollte kein Langzeitdünger mehr auf den Rasen aufgebracht werden. Das hätte die Folge, dass der Rasen mit dünnen und weichen Halmen in die Wintersaison gehen würde. Diese sind sehr anfällig gegenüber Frost und Krankheiten. Verwenden Sie stattdessen einen Dünger mit einem hohen Kaliumanteil, der dafür sorgt, dass der Rasen gekräftigt ist und die kalte Jahreszeit gut übersteht.

Stauden teilen und zurückschneiden:Im September können Sie auch zu groß gewordene Stauden teilen. Aber erst, wenn Sie verblüht sind. Dazu lösen Sie einfach mit einer Grabegabel den Wurzelballen in der Erde. Nehmen Sie nun einen scharfen Spaten oder ein großes Messer und teilen Sie die Staude so, dass ein Stück mindestens faustgroß ist und mindestens zwei Triebspitzen besitzt. Entfernen Sie bei diesem Vorgehen unbedingt auch gleich vertrocknete und kranke Wurzelteile.Kleinere Teilstücke wachsen schneller zu robusten und kräftigen Pflanzen heran als große Teilstücke. Das Anwurzeln der Stauden wird erleichtert, wenn die Wurzeln leicht von Erde und ganz von Unkräutern befreit sind. Falls die Ballen sehr trocken sind, kurz ins Wasser tauchen. Die Erde gut auflockern und etwas Langzeitdünger und Kompost einarbeiten. In der Regel sollte das Pflanzloch doppelt so tief und breit sein, wie der Wurzelballen.

Mit dem radikalen Stutzen der Staude sollten Sie noch eine Weile warten. Auch wenn schon alles vertrocknet ist und nicht mehr schön aussieht, so sollten Sie der Pflanze noch ein bisschen Zeit geben. Sie ziehen die letzten Kraftreserven aus den Blättern und stärken sich somit noch mehr für die kommende Winterzeit.

 

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